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Monthly Archives: April 2012

DGOOC fordert sachlichen Diskurs zu Metall-Metall-Endoprothesen

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Berlin – Der Hüftgelenkverschleiß kann heute durch eine Endoprothese so erfolgreich behandelt werden, dass der künstliche Hüftgelenkersatz als die „Operation des 20. Jahrhunderts“ bezeichnet wurde. Mit der stetigen Einführung neuer Technologien gibt es allerdings immer wieder Prothesen, die die hohen Ansprüche an die dauerhafte Haltbarkeit nicht befriedigen können. Hierzu gehören einige Modelle, bei denen sowohl der künstliche Hüftkopf als auch die Hüftpfanne aus Metall bestehen („Metall-on-Metall“). Eines war bereits 2010 vom Markt genommen worden, weil es durch eine erhöhte Lockerungsrate auffiel und durch einen vermehrten Metallabrieb zur bedenklichen („giftigen“) Schwermetallanhäufung im Körper geführt hatte. Die Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie (DGOOC) lehnt jedoch eine grundsätzliche Verurteilung von Metall-Prothesen ab.

Die DGOOC warnt davor, dass die zahlreichen Pressemitteilungen – auch in Deutschland – eine Verunsicherung von Hüftendoprothesenträgern verursachen. Diese kennen in den meisten Fällen weder ihren Prothesentyp noch können die zu dieser Problematik vorliegenden Erkenntnisse interpretieren. Verunsichert sind auch diejenigen, bei denen eine Endoprothesenoperation ansteht.

Die DGOOC erklärt in diesem Zusammenhang, dass Metall-Metall-Paarungen beim künstlichen Hüftgelenkersatz seit Jahrzehnten und meist erfolgreich eingesetzt werden. Die britische Medicines and Healthcare-Product Regulatory Agency (MHRA) schreibt hierzu aktuell, dass „die große Mehrzahl von Patienten mit Metall-Metall-Paarungen des Hüftgelenkes über gut funktionierende Gelenke verfügt und wohl nur ein geringes Risiko hinsichtlich sich entwickelnder Probleme bestünde“.

Eine kleine Anzahl von Patienten könnte allerdings Weichteilveränderungen als Reaktion auf die Abriebprodukte bei Metall-Metall-Paarungen entwickeln. Ein vermehrter Abrieb kann vor allem bei den so genannten „Großkopf-Prothesen“ (> 36 mm Kopfdurchmesser) entstehen, die entweder als Totalprothesen (Metallkopf mit Prothesenstiel) oder „Oberflächenersatz“ eingebaut wurden. Der Anteil der mit diesen Prothesen versorgten Patienten ist in Deutschland niedrig (ca. 5%).

Wie verschiedene Endoprothesenregister zeigen, verhalten sich die zur Verfügung stehenden Prothesenmodelle hinsichtlich des Abriebs und der Lockerungsrate unterschiedlich. Bei Beschwerden im Bereich des operierten Hüftgelenkes sollte der Patient seinen betreuenden Orthopäden oder die Klinik seiner Operation aufsuchen und um Auskunft und gegebenenfalls weitere Empfehlung bitten.

Abermals zeigt sich, wie dringend die Einführung des von der DGOOC auf den Weg gebrachten Endoprothesenregisters (EPRD) ist, um Komplikationen frühzeitig erkennen und ihnen wirksam begegnen zu können.

Zur Stellungnahme der DGOOC

Diakonie unterstützt Bündnis für gute Pflege

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Berlin, 9. März 2012 Die Diakonie Deutschland begrüßt ausdrücklich die
Initiative „Bündnis für gute Pflege“ und teilt die Positionen und Forderungen
des Bündnisses. „Die Diakonie hat ein großes Interesse, sich gemeinsam mit allen
Sozialpartnern für eine würdevolle Pflege zu engagieren und sich für gute
Arbeits- und Rahmenbedingungen einzusetzen“, erklärt Maria Loheide,
sozialpolitischer Vorstand des Diakonie Bundesverbandes am Freitag in Berlin.

Hilfe- und pflegebedürftige Menschen bräuchten eine starke Lobby, die ihre
Interessen gegenüber der Politik vertrete. Auch die Denkschrift der
Evangelischen Kirche in Deutschland zur Gesundheit mit dem Titel „Und unseren
kranken Nachbarn auch!“ sehe diese Notwendigkeiten.

Die Diakonie setze sich schon lange für die Verbesserung und Weiterentwicklung
der Pflege ein. „Leider ist ein Bündnis aller Verbände der Wohlfahrtspflege und
aller Sozialpartner zu diesem Zeitpunkt nicht gelungen“, sagt Loheide. „Das
bedauern wir insbesondere als federführender Verband der
Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege.“

G-BA-Entscheid: Blutzucker-Screening auf Schwangerschaftsdiabetes wird Kassenleistung

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Berlin – Bei fast vier Prozent aller werdenden Mütter in Deutschland stellen Ärzte die Diagnose Gestationsdiabetes. 2010 waren rund 24000 Frauen betroffen. Für das Kind können die hohen Blutzuckerwerte der Mutter langfristige Folgen haben: es läuft Gefahr, selbst übergewichtig zu werden und an Diabetes Typ 2 zu erkranken. Die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) und andere Fachgesellschaften fordern seit langem Reihenuntersuchungen auf Gestationsdiabetes (GDM) mittels Blutzuckerbelastungstest. Am 3. März 2012 ist das Screening nun auf Beschluss des Gemeinsamen Bundesausschusses der Ärzte und Krankenkassen (G-BA) verbindlich in die Mutterschaftsrichtlinien als Kassenleistung aufgenommen worden. Die DDG und diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe begrüßen diese Entscheidung.

Da Frauen in Deutschland heute später gebären und auch mehr wiegen als Schwangere in früheren Zeiten, steigt die Zahl der Fälle von Gestationsdiabetes stetig. Für werdende Mütter erhöht Schwangerschaftsdiabetes das Risiko, Bluthochdruck, Harnwegsinfekte oder Schwangerschaftsvergiftungen zu erleiden. Darüber hinaus haben sie häufiger Frühgeburten. Sie gebären übermäßig große Babys, die häufiger über einen Kaiserschnitt zur Welt kommen müssen. Mitunter leiden die Babys unter einem Atemnotsyndrom, Unterzuckerungen oder Trinkschwäche. „Eine angemessene Behandlung mildert nachweislich die Folgen eines Gestationsdiabetes für Mutter und Kind“, sagt Dr. med. Helmut Kleinwechter, Sprecher der Leitlinien-Expertengruppe Diabetes und Schwangerschaft der DDG aus Kiel. Zudem haben die Mütter ein sehr hohes Risiko, einen manifesten Diabetes mellitus zu entwickeln: Innerhalb von zehn Jahren nach der Geburt erkranken bis zu 60 Prozent an Diabetes mellitus Typ 2.

Doch Schwangerschaftsdiabetes wurde bisher in Deutschland zu häufig nicht erkannt und daher auch nicht behandelt. Die Ursache hierfür sieht die DDG darin, dass ein Blutzucker-Suchtest bis vor kurzem in den Mutterschaftsrichtlinien nicht verbindlich festgeschrieben war. Bis zum 3. März 2012 wurde Schwangeren lediglich ein Urinzucker-Streifentest alle vier Wochen angeboten. Den Blutzucker-Suchtest konnten sie nur als Selbstzahlerleistung in Anspruch nehmen. „Die DDG kritisiert dies seit mehr als 20 Jahren“, betont Professor Dr. med. Andreas Fritsche, Pressesprecher der DDG aus Tübingen. Umso mehr begrüße sie die Entscheidung des Gemeinsamen Bundesausschusses der Ärzte und Krankenkassen, zukünftig allen Schwangeren den Suchtest mit 50 Gramm Glukose und bei erhöhten Werten eine weitere Diagnostik und Therapie als Kassenleistunganzubieten. Danach haben Frauen zwischen der 24. und der 28. Schwangerschaftswoche ab sofort Anspruch auf eine Blutzucker-gestützte Früherkennung eines Gestationsdiabetes. Werdende Mütter, bei denen Gestationsdiabetesfestgestellt wird, sollten während und nach der Schwangerschaft ärztlich betreut werden, empfehlen die Deutsche Diabetes Gesellschaft und diabetes DE – Deutsche-Diabetes-Hilfe.

Durchstarten als Medizinerin: Neue Zeitschrift „XX“ gibt Ärztinnen Tipps für Beruf und Familie

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Stuttgart – 43 Prozent der insgesamt 439 000 in Deutschland tätigen Ärzte sind weiblich. Seit einigen Jahren beantragen mehr Frauen die ärztliche Zulassung als Männer. Trotzdem verdienen sie hierzulande im Schnitt bis zu neun Prozent weniger als ihre männlichen Kollegen und haben über alle medizinischen Fächer hinweg geringere Chancen auf höhere Positionen. Auch Karriere und Kind sind weiterhin schwierig zu vereinen. Was Frauen in der Medizin interessiert, unterstützt und vorwärts bringt, macht der Stuttgarter Georg Thieme Verlag jetzt regelmäßig zum Thema. Das Magazin „XX – Die Zeitschrift für Frauen in der Medizin“ erscheint ab sofort fünfmal im Jahr und stellt unter anderem die Vereinbarkeit von Familie und Beruf, Fragen zur Karriereplanung und Erkenntnisse aus der Gendermedizin in den Mittelpunkt. In einem begleitenden Blog berichten zwei Ärztinnen regelmäßig über ihre Erfahrungen aus ihrem Berufsalltag.

„Gehalt nach Geschlecht“ ist das Topthema der ersten Ausgabe von „XX – Die Zeitschrift für Frauen in der Medizin“. Leserinnen erfahren darin in mehreren Fachbeiträgen Fakten zu den geschlechtsspezifischen Lohnunterschieden und deren Ursachen. Außerdem bekommen sie Tipps für Gehaltsverhandlungen. Personalexpertinnen informieren darüber, was Frauen für eine Führungsposition in der Klinik stärkt. In jeder Ausgabe von „XX“ finden Ärztinnen Beiträge, wie sie sich beruflich weiterentwickeln und ihre Karriere planen können. Erfahrungsberichte aus „Familie und Beruf“ zeigen, welche Modelle Ärztinnen das Familienleben erleichtern könnten oder wie eine Karriere beider Partner gut gelingt. In den Rubriken „Geld“ und „Karriere“ informiert „XX – Die Zeitschrift für Frauen in der Medizin“ über Themen wie die eigene Praxisgründung oder welche Verdienstmöglichkeiten welche Klinik bietet.

 

Doch es geht nicht nur um die Anliegen der Ärztinnen im Beruf, auch medizinische Fragen werden thematisiert: Die Rubrik „Genderperspektiven“ zeigt neueste Erkenntnisse aus der Gendermedizin. Wenn Frauen krank werden, haben sie häufig nicht nur andere Symptome, wie etwa beim Herzinfarkt, sie sprechen auch anders als Männer auf Medikamente oder Therapien an. Das muss in Diagnostik und Therapie stärker als bislang berücksichtigt werden. Beiträge zum Thema „Gesund bleiben“, „Recht und Politik“ und ein Ärztinnen-Portrait runden jede Ausgabe ab.

 

Als Herausgeberinnen konnte Thieme für die neue Zeitschrift erfolgreiche Frauen aus der Medizin gewinnen: Dr. med. Astrid Bühren ist seit 1993 als Fachärztin für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie in Murnau tätig und ist Ehrenpräsidentin des Deutschen Ärztinnenbundes. Dr. med. Anja Haas ist seit 2009 Fachärztin für Innere Medizin am Klinikum Ludwigsburg. Professor Dr. med. Doris Henne-Bruns leitet seit 2001 die Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Transplantationschirurgie am Universitätsklinikum Ulm. Professor Dr. med. Marion Kiechle führt seit 2000 die Frauenklinik am Klinikum rechts der Isar der Technischen Universität München. Dr. med. Sandra Lipovac ist seit 2009 Oberärztin für Orthopädie und Unfallchirurgie am Altonaer Kinderkrankenhaus in Hamburg.

 

„XX – Die Zeitschrift für Frauen in der Medizin richtet sich an alle Ärztinnen, die verantwortungsvolle Positionen in Klinik, Praxis oder Forschung anstreben und Beruf und Familie gut miteinander vereinbaren möchten. „Sachlich, ideologiefrei und lösungsorientiert wollen wir mit relevanten Informationen Impulse geben, damit Ärztinnen ihre Wünsche und Bedürfnisse leichter umsetzten können“, erklärt Sybille Rettenmaier, die bei Thieme gemeinsam mit den Herausgeberinnen und einem Redaktionsteam das Magazin entwickelt hat. „Mit der Zeitschrift „XX“ greifen wir erstmals unmittelbar die Anliegen von Frauen in der Medizin auf. Das ist überfällig.“ Eine Befragung, die Thieme vor dem Start der Zeitschrift unter Medizinerinnen durchgeführt hat, ergab: Über ein Drittel der in Deutschland tätigen Ärztinnen sind unzufrieden mit der Mitbestimmung, ihren Entwicklungschancen am Arbeitsplatz und ihrem Einkommen. Fast jede dritte Ärztin hat den Eindruck, dass sie aufgrund der Situation bei ihrem Arbeitgeber beruflich nicht so erfolgreich sein kann, wie sie es gerne möchte.

 

Erfahrungen gemeinsam teilen, Informationen austauschen und netzwerken um vorwärts zu kommen – begleitend zum gedruckten Heft gibt es eine Online-Plattform unter www.thieme.de/XX. In zwei Blogs berichten dort zwei Ärztinnen aus ihrem jeweiligen Berufsalltag als werdende Mutter und berufstätige Mutter zwischen Visite und Kindertagesstätte. Zum Start des neuen Heftes diskutieren Medizinerinnen am 10. März 2012 in München mit den Herausgeberinnen im Rahmen einer Podiumsdiskussion „Frauen in der Medizin“ über Wege, die Vereinbarkeit von Familie und Karriere zu verbessern.

 

Die neue Zeitschrift „XX – Die Zeitschrift für Frauen in der Medizin“ erscheint ab sofort mit fünf Ausgaben im Jahr. Das Jahresabonnement beträgt 99 Euro zzgl. Versandkosten. Interessierte erreichen den Abonnenten-Service unter 0711 8931-321 (Fax -422) oder per E-Mail: aboservice@thieme.de. Ansprechpartner für Anzeigenanfragen ist Andreas Schweiger, Thieme Media, Pharmedia GmbH, Tel. 0711 8931-245/Fax -624, Andreas.Schweiger@thieme.de.

 

Literatur:

A. Bühren, A. Tschörtner 2011: Ich bin Ärztin. Studie zur Arbeitssituation und Zufriedenheit von Frauen in der Medizin.(Georg Thieme Verlag)

Live-Präsentation von CAM-Lösungen für die Medizintechnik

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Ein wichtiger Bestandteil der Roadshow „Medizintechnik für Metallzerspaner“ sind Live-Vorführungen. Sie zeigen den Teilnehmern in der Praxis, was zuvor in Vorträgen erörtert wurde. Mit dabei ist auch die Open Mind Technologies AG mit der CAM-Software Hypermill.

Medizintechnik für Metallbearbeiter

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Roadshow mit 11 Fachvorträgen und Live-Vorführungen

Geballtes Know-how erwartet die Teilnehmer der Roadshow „Medizintechnik für Metallbearbeiter“, die die Fachmagazine MM MaschinenMarkt und DeviceMed im Juni an drei Standorten veranstalten. Neben elf Fachvorträgen entlang der gesamten Prozesskette zur Fertigung von Implantaten und Instrumenten gibt es in Vorführungen Ausschnitte aus der Fertigung live unter Span zu sehen. Geographisch ausgewogen verteilt macht die Roadshow am 12.6. in Erlangen, am 19.6. in Bielefeld und am 26.6. in Schorndorf Station. Weiter hier:

Wie ein Arzt zum Justizopfer in Dubai wurde

Gesundheitswesen, Karriere0 comments

In Dubai herrscht Goldgräberstimmung. Viele gut ausgebildete Leute ziehen deshalb dorthin. Ein Arzt lernte nun die Schattenseite des Systems kennen. Ihm droht ein Todesurteil, weil sein Patient starb. Von Elisalex Henckel

Manchmal klingt noch seine alte Begeisterung für Dubai durch. Wenn er von seinen ersten Jahren in dem Wüstenstaat erzählt, zum Beispiel. Von der Goldgräberstimmung, die dort herrschte. Von den Möglichkeiten, die sich ihm als Arzt boten. Von den Menschen aus allen Ecken der Welt, die er kennenlernte. Und überhaupt, die Sonne, das Meer, das Leben im Süden. Weiter auf welt.de

econstra – KARRIEREFORUM

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Nur wer über spezifische Informationen verfügt, hat die Chance, sich bemerkbar zu machen und entscheidende Kontakte zu knüpfen. Das offizielle Karriereportal der econstra hilft dabei und bringt vom 25. bis zum 27. Oktober 2012 auf der Messe Freiburg ausstellende Unternehmen ins Gespräch mit Fachkräften und Nachwuchstalenten. Professionelles und persönliches Netzwerken lautet die Devise. Und damit unterstreicht das Karriereportal die Konzeption der econstra, die als erste Fachmesse ihrer Art nicht nur Präsentationsfläche schafft, sondern ebenso vernetzen möchte.

Das Karriereforum, dass jedem die Chance gewährt, Kontakt zu knüpfen und sich fachlich auszutauschen, bietet die Möglichkeit, sich mit einem Stand zu präsentieren. Auf über 600 m² kann man live erleben und selbst gestalten, was es heutzutage heißt, aktiver Netzwerker zu sein. Als Aussteller der econstra haben Sie die Möglichkeit, zwei kostenlose Stellenanzeigen zu veröffentlichen – sowohl im Netz als auch auf der Messe.

Alle Informationen finden Sie unter www.econstra.de.

INGENIEURBAUTAGE 2012

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Die Fachausstellung für Ingenieurbau econstra wird bereichert durch die parallel stattfindenden INGENIEURBAUTAGE 2012, die in den Konferenz- und Veranstaltungsräumen der Messe Freiburg zum ersten Mal eine theoretisch fundierte und praktisch orientierte Vortragsreihe ins Leben rufen. Der Zukunftsmarkt Ingenieurbau hat damit eine neue und innovative Plattform. Die Ingenieurbautage sind Deutschlands erster Fachkongress, der sich umfassend mit den Themen des Ingenieurbaus und der Bauwerksinstandsetzung befasst und Ingenieure, Architekten wie auch Bauleistende anspricht.

Vom 25. bis zum 27. Oktober 2012 werden anerkannte Fachleute aus dem In- und Ausland thematische Schwerpunkte des Ingenieurbaus und der Bauwerksinstandsetzung erläutern. Die vielseitigen Facetten des Bauingenieurwesens stehen im Zentrum hochkarätiger Vorträge und praxisnaher Schulungen. So zielt die Veranstaltung nicht nur auf die Vermittlung profunden Fachwissens ab, sondern auch auf die Demonstration anwendungsorientierter Methoden. Ingenieurbauwerke in ihrer ganzen Vielfalt und damit einhergehend sämtliche Verfahrenstechniken sowie Erzeugnisse sind im Fokus des Geschehens und garantieren den fachspezifischen Charakter der Veranstaltung.

Entsprechend wichtig ist es, an den INGENIEURBAUTAGEN 2012 teilzunehmen. Die Kartenbestellung hierfür ist ab Mai 2012 möglich. Für Bestellungen, die bis zum 31. Juli 2012 eingehen, wird einFrühbucherrabatt von 20 Prozent gewährt!

Im Zeichen von Zukunft und Nachhaltigkeit geben die INGENIEURBAUTAGE 2012 nicht nur einen Einblick in die fachlichen Aspekte von Ingenieurbau und Bauwerksinstandsetzung, sondern diskutieren ebenso die Notwendigkeit qualifizierter Nachwuchskräfte. Profunde Aus- und Weiterbildung sowie die damit verknüpfte Rolle von Ausbildungsinstitutionen und Fachverbänden werden zum einen thematisiert, zum anderen mittels der angegliederten Jobbörse praktisch in Angriff genommen. Die INGENIEURBAUTAGE 2012 sind dementsprechend auch eine anerkannte Fortbildungsveranstaltung der Ingenieurskammer!

Weitere Informationen finden Sie unter www.ingenieurbautage.de.

University Selection

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One of the classic dilemmas faced by students after school is the selection of the right university. With a huge number of options with varying specializations, campus facilities and of course the recognition and accreditations, the selections become really puzzling.

While selecting remember to consider:
1. Your aptitude and your past records on subjects
2. Compare courses of your choices across university to see if they offer the ones you want to go ahead with and their relevance
3. Accreditations
4. Facilities
5. Industry acceptance

The choices are more than enough for students with the right aptitude and skills and I am not talking just about the toppers. After all a lot of mediocre students do make it big, at times bigger than the toppers just because they made the right selections along the path.

The opportunities for university education have enhanced with the upcoming of online universities. Online universities like Almeda University, offer students access to a larger number of options and flexibility, as physical presence is either not required or just about minimal.

One of the boons of the modern technology is the scope of online education. Online degrees from Phoenix, Purdue, Almeda, Illinois, Kaplan and many more helps thousands of students and professionals worldwide to pursue education and development that would otherwise have not been possible for various reasons. Barring a few, regulatory authorities recognize all the online programs and the programs themselves comply with industry standards and requirements.

There has been some unnecessary talk about the validity of Almeda University in the recent past. What I have found and so have about a quarter of my students and thousands of Almeda University students is not only a high degree of acceptability of the courses, but the students themselves being able to secure above average positions in top corporations.

I do not want to get into any canvassing for a certain name or type of online degree but the fact remains that management and tech degrees are indeed the ladders that run high and online and distance education degrees have consistently and successfully placed students to their deserving seats.

For students though I have a word of caution. Be it Almeda University or any other body offering you an online degree anywhere in the globe, make sure you have checked for their accreditations in their home country and in your home country, if they are different. If they are, and beyond this, the world is your playground and an exception or two would not make much of a difference.

Life experience degrees are highly focused programs that are high on industry relevance. Students of such programs can look forward to being one of the most updated professionals as these programs are designed with the present and future in mind. The feather in the cap is the option to upgrade as relevant additions to the programs are made to offer students and easy upgrade from their current kills.

There has been a lot of hoopla over the acceptability of online universities and their programs. Let me tell you, the acceptability is all about a candidate’s ability and credentials relevant to the job responsibilities. If a degree is found ornamental, with the incumbent lacking the required skills, the only way to is the door!

Author Bio
You can get more information and post your comments and feedback at drkeithcarter@yahoo.com. Dr. Keith Carter is an retired educational consultant.
https://360.yahoo.com/drkeithcarter

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